Periphere Gefäßchirurgie

Alexander Runge  
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Anästhesie bei peripheren gefäßchirurgischen Eingriffen

·         Standardmonitoring mit EKG, NiBP und Pulsoxymetrie, Temperaturmessung, TOF, Cuffdruck

·         Allgemeinanästhesie, ITN, ggf. LM

·         Harnblasenkatheter bei OP-Dauer von < 4 Stunden

·         2 iv-Zugänge, davon 1 großlumiger Zugang (17 G)

·         arterielle Blutdruckmessung > 6 Punkten

Intraoperative Besonderheiten:

·         meist benötigen die Patienten eine kontinuierliche Vasopressortherapie

·         Intraoperative Heparingabe (5000 IE i.v.) auf Anweisung des Operateur

·         Anatgonisierung erfolgt mit Protamin laut Operateur. Protamin verursacht Blutdruckabfälle. Deshalb vorsichtige fraktionierte Gabe oder als Kurzinfusion

·         Post-OP: IMC

 

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